Hirse und Kichererbse gehören zu den weltweit wichtigsten, aber am wenigsten geförderten Kulturpflanzen. In dieser Episode geht es darum, warum sie lange kaum berücksichtigt wurden, welche Rolle sie heute im Klimawandel spielen und wie moderne Züchtungsmethoden ihre Zukunft verändern könnten. Agrarökonom Prof. Dr. Matin Qaim und Pflanzenbiologe Prof. Dr. Holger Puchta erklären, wie politische Entscheidungen, genetische Vielfalt und wissenschaftliche Innovationen zusammenhängen – und warum gerade diese beiden Pflanzen viel über die Stabilität unserer Ernährungssysteme verraten.